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Otto-Dix-Haus Als Otto Dix (1891 – 1969) mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten 1933 seine Professur an der Dresdner Kunstakademie verlor, siedelte er mit seiner Familie nach Randegg (Hegau) am Bodensee über. 1936 zog er auf die Höri nach Hemmenhofen in ein Haus, das der Dresdner Architekt Arno Schelcher für ihn entworfen hatte. In dem nach Süden ausgerichteten Gebäude, in dem Dix bis zu seinem Tod lebte, entstand ein Großteil seines künstlerischen Oeuvres. Zu seinem 100. Geburtstag 1991 wurde Dix’ ehemaliges Wohn- und Atelierhaus der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Um das Gebäude mit seinen Außenanlagen auch in Zukunft zu erhalten, wurde es am 30. Juni 2010 von der »Stiftung Otto-Dix-Haus e.V.« erworben. Nach der denkmalgerechten Sanierung wird das Kunstmuseum Stuttgart das Otto-Dix-Haus als Außenstelle übernehmen. Weitere Informationen unter www.otto-dix-haus.com
Otto Dix vor seinem Haus in Hemmenhofen, 1961, Foto: Hannes Kilian, © Haus der Geschichte Baden-Württemberg / Sammlung Kilian
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