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Kunst nach 1950: Sonderborg - Pfahler - Lüpertz
Das Spektrum abstrakter Malerei in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts zeigt das Kunstmuseum in bedeutenden Einzelwerken und Werkgruppen, unter anderem von Emil Schumacher, Peter Brüning, K. R. H. Sonderborg, Walter Stöhrer und Georg Karl Pfahler. Der gestisch-informellen Malerei steht die Sammlung Teufel gegenüber mit Werken der Konkreten Kunst von Max Bill, Camille Graeser, Richard Paul Lohse, Aurélie Nemours, Manfred Mohr, Bridget Riley und anderen. Auch wichtige Tendenzen der neueren figurativen Malerei spiegeln sich wider: Die Sammlung umfasst repräsentative Gemälde von Horst Antes, Dieter Krieg, Lambert Maria Wintersberger, Artur Stoll und Markus Lüpertz, der unter anderem mit den großformatigen Triptychen »Märchen I-III dithyrambisch« (1971/72) und »Schwarz-Rot-Gold I-III« (1974) vertreten ist.
Walter Stöhrer, Two Figures, 1965, Mischtechnik auf Leinwand, © VG Bild-Kunst, Bonn 2007
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