Frischzelle_16: Björn Braun
Ausstellungsansicht Frischzelle 16 Björn Braun

Frischzelle_16: Björn Braun

»Ich suche nicht, ich finde« – dieses Zitat von Pablo Picasso beschreibt treffend die Arbeitsweise von Björn Braun (*1979 in Berlin). Der Künstler verwendet bereits vorhandenes Material, um es handwerklich aufwändig in einen neuen inhaltlichen Zusammenhang zu stellen. Auf diese Weise entsteht zum Beispiel aus einer Stuhllehne und einem Stuhlbein eine Landschaft aus handgeschöpftem Papier. Für seine Werke greift Braun auch auf die Mithilfe von Feldmäusen, Zebrafinken und Pfauen zurück: So gießt er die Spuren einer Feldmaus mit Gips aus und formt am oberen Ende des Abdrucks mit eigener Hand eine Gipslandschaft nach. In solchen Umwandlungsprozessen entstehen Collagen, Objekte und Räume, in denen Braun von Heimat und Geborgenheit erzählt.

Kuratorin Ilka Voermann
Gefördert durch KPMG

Ausstellungsansicht Frischzelle 16 Björn Braun
Ausstellungsansicht »Frischzelle_16: Björn Braun«, 2012

Foto: Frank Kleinbach, © Björn Braun

Ausstellungsansicht »Frischzelle_16: Björn Braun«, 2012
Ausstellungsansicht Frischzelle 16 Björn Braun
Björn Braun, o.T. (Pfauenspuren), 2012

Foto: Frank Kleinbach, © Björn Braun

Björn Braun, o.T. (Pfauenspuren), 2012
Ausstellungsansicht Frischzelle 16 Björn Braun
Ausstellungsansicht »Frischzelle_16: Björn Braun«, 2012

Foto: Frank Kleinbach, © Björn Braun

Ausstellungsansicht »Frischzelle_16: Björn Braun«, 2012
Werk von Björn Braun
Björn Braun, Blauenberg, 2012

Foto: Frank Kleinbach, © Björn Braun

Björn Braun, Blauenberg, 2012
Ausstellungsansicht Frischzelle 16 Björn Braun
Ausstellungsansicht »Frischzelle_16: Björn Braun«, 2012

© Björn Braun

Ausstellungsansicht »Frischzelle_16: Björn Braun«, 2012
Ausstellungsansicht Frischzelle 16 Björn Braun
Ausstellungsansicht »Frischzelle_16: Björn Braun«, 2012

© Björn Braun

Ausstellungsansicht »Frischzelle_16: Björn Braun«, 2012