Frischzelle_17: Anahita Razmi
Ausstellungsansicht Frischzelle 17 Anahita Razmi

Frischzelle_17: Anahita Razmi

Die Arbeiten von Anahita Razmi (*1981 in Hamburg) sind zwischen Video- und Performancekunst angesiedelt. In zahlreichen Projekten stellt Razmi Verbindungen zwischen dem Herkunftsland ihres Vaters, dem Iran, und ihrer deutschen Heimat her. So initiierte die Künstlerin unter erschwerten Bedingungen in Teheran die Videoarbeit »Roof Piece Tehran« (2011), ein Remake der berühmten Tanzperformance »Roof Piece« von Trisha Brown auf den Dächern von New York City in den 1970er-Jahre. Die notwendige Geheimhaltung des Projekts in einem Land, in dem moderner Tanz verboten ist, wird in Razmis zwölfteiliger Videoinstallation spürbar. Für diese Arbeit erhielt sie 2011 den »The Emdash Award« der Frieze Foundation. Razmi hatte bereits an zahlreichen Ausstellungen teilgenommen, die »Frischzelle« war jedoch ihre erste museale Einzelausstellung.

Kuratorin Simone Schimpf
Gefördert durch KPMG

Ausstellungsansicht Frischzelle 17 Anahita Razmi
Ausstellungsansicht »Frischzelle_17: Anahita Razmi«

Foto: Frank Kleinbach, © Anahita Razmi

Ausstellungsansicht »Frischzelle_17: Anahita Razmi«
Ausstellungsansicht Frischzelle 17 Anahita Razmi
Ausstellungsansicht »Frischzelle_17: Anahita Razmi«

Foto: Frank Kleinbach, © Anahita Razmi

Ausstellungsansicht »Frischzelle_17: Anahita Razmi«
Ausstellungsansicht Frischzelle 17 Anahita Razmi
Ausstellungsansicht »Frischzelle_17: Anahita Razmi«

Foto: Frank Kleinbach, © Anahita Razmi

Ausstellungsansicht »Frischzelle_17: Anahita Razmi«
Ausstellungsansicht Frischzelle 17 Anahita Razmi
Ausstellungsansicht »Frischzelle_17: Anahita Razmi«

Foto: Frank Kleinbach, © Anahita Razmi

Ausstellungsansicht »Frischzelle_17: Anahita Razmi«