Background

Podiumsdiskussion: Der Schatten der Geschichte. Stuttgarter Kunsthändler im Nationalsozialismus am Beispiel des Galeristen Dr. Fritz Cornelius Valentien

06.10.2020, 18 Uhr

Zur Ausstellung »Der Traum vom Museum ›schwäbischer‹ Kunst. Das Kunstmuseum Stuttgart im Nationalsozialismus«

Über den Stuttgarter Kunsthandel im Nationalsozialismus ist wenig bekannt. Am Beispiel von Dr. Fritz Cornelius Valentien – bekannt für sein Engagement für verfolgte Künstler_innen im Dritten Reich und für die Vermittlung moderner Kunst nach 1945 – lässt sich illustrieren, wie schwierig es ist, Biografie und Handel zu rekonstruieren und zu einer abschließenden Bewertung zu gelangen.

Es diskutieren: Imke Valentien (Galerie Valentien), Ulrike Groos (Kunstmuseum Stuttgart) und Kai Artinger (Kunstmuseum Stuttgart)
Moderation: Stefan Koldehoff (Deutschlandfunk, Köln)

7 € / 5 €

Begrenzte Teilnehmerzahl
Anmeldung erforderlich:
fuehrung@kunstmuseum-stuttgart.de oder T: +49 (0)711 / 216 196 25


Bild: Lang.Hirsch.1932_a2e19a.jpg
Fritz Lang, Hirsch, frontal vor Wasser mit Mondspiegelung, 1932, Foto: Frank Kleinbach