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Vortrag: Der Kunstsammler Hugo Borst

20.10.2020, 18 Uhr

Zur Ausstellung »Der Traum vom Museum ›schwäbischer‹ Kunst. Das Kunstmuseum Stuttgart im Nationalsozialismus«

Hugo Borst (1881–1967) öffnete ab 1931 seine private Sammlung im »Künstlerhaus Sonnenhalde« der Öffentlichkeit. Warum er mit großem Mut noch während des Nationalsozialismus Werke verfemter Künstler zeigte und woher er diesen Mut nahm, ist Thema des Vortrags von Carla Heussler, freie Kunsthistorikerin.

7 € / 5 €

Begrenzte Teilnehmerzahl
Anmeldung erforderlich:
fuehrung@kunstmuseum-stuttgart.de oder T: +49 (0)711 / 216 196 25


Bild: Koehler.Akte-im-Freien.oJ_6a490e.jpg
August Köhler, Akte im Freien, o.J., Foto: Frank Kleinbach