Gemeinsam gegen Corona Kostenfreie Impfaktion im Museum

Foto vom Kunstmuseum Stuttgart
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Kostenfreie Impfaktion im Museum

Am Mittwoch, 22. September 2021, findet eine gemeinsame Impfaktion des Kunstmuseums Stuttgart mit dem Robert-Bosch-Krankenhaus und dem Gesundheitsamt statt.

Geimpft wird im Kunstmuseum von 11:30 Uhr bis 15 Uhr sowie von 15:30 Uhr bis 18 Uhr. Bisher konnten bereits mehr als 135 Impfaktionen über die Stadt verteilt durchgeführt werden, mehr als 13.800 Bürger:innen wurden so erreicht.

Dr. Alexandra Sußmann, Bürgermeisterin für Soziales und gesellschaftliche Integration, betont: »Wir freuen uns, dass wir bereits so viele Menschen mit unseren niederschwelligen Impfangeboten erreichen konnten. Es ist sehr erfreulich, dass wir diese erfolgreiche Reihe nun in einem Museum im Herzen unserer Stadt fortsetzen können. Ein großer Dank hierfür geht auch an die Mitarbeitenden des Kunstmuseums, die das durch ihr Engagement ermöglichen.«

Prof. Mark Dominik Alscher, Medizinischer Geschäftsführer des Robert-Bosch-Krankenhauses, sagt dazu: »Der Einsatz unserer Mobilen Impfteams beim Kunstmuseum Stuttgart ist eine der letzten offenen Impfaktionen unter Mitwirkung des Robert-Bosch-Krankenhauses im September. Umso mehr freuen wir uns, an diesem zentralen Ort in der Innenstadt auf die Wichtigkeit der Immunisierung gegen Covid-19 aufmerksam machen zu können. Wir hoffen, möglichst viele Menschen mit unserem Impfangebot zu erreichen.«

Dr. Ulrike Groos, Direktorin des Kunstmuseums Stuttgart, äußert sich erfreut: »Als die Initiative an uns herangetragen wurde, haben wir keine Sekunde gezögert, alle Schritte in die Wege für eine Impfaktion im Kunstmuseum einzuleiten. Der stark frequentierte Standort in unmittelbarer Nähe zu Schlossplatz und Königstraße verspricht, viele Bürger:innen der Stadt für eine Impfung zu gewinnen.«

Die Landeshauptstadt Stuttgart forciert in enger Kooperation mit den mobilen Impfteams des Robert- Bosch-Krankenhauses, den niedergelassenen Hausärzten und weiteren Institutionen den Ausbau niedrigschwelliger, aufsuchender und quartiersbezogener Impfaktionen. Bürger:innen brauchen verstärkte persönliche Motivation und auch Aufklärung durch Schlüsselpersonen oder -institutionen im Quartier. Mit der entsprechenden Ansprache und einem niedrigschwelligen Zugang können viele Impfwillige erreicht werden, die sich mit einem bürokratischen Zugang schwertun.

Eingeladen sind ausdrücklich nicht nur Museumsbesucher:innen, auch Personen ohne Eintrittskarte können an der Impfaktion teilnehmen.

#hierwirdgeimpft