Frischzelle_01: Jörg Obergfell
Ausstellungsansicht Frischzelle 01 Jörg Obergfell

Frischzelle_01: Jörg Obergfell

Mit Jörg Obergfell startete das Kunstmuseum Stuttgart die Ausstellungsreihe »Frischzelle«: Dreimal im Jahr wird derselbe abwechslungsreiche Raum zum Experimentierfeld und zur Herausforderung für junge Künstler:innen. Der 1976 in St. Georgen im Schwarzwald geborene Jörg Obergfell ließ den Raum mit einem einsamen Riesensalamander zur Unterwasserlandschaft, mit einem schwarzen Stern zum Himmelsgewölbe werden. Seine aus Lindenholz geschnitzten, teils bemalten Skulpturen leiten sich aus unterschiedlichen Quellen ab: Alltagsgegenstände, Aspekte der Subkultur und Formen und Motive der Kunstgeschichte werden vermischt und über das Format bewusst gleichgestellt: Warum sollte ein Pflanzenblatt auch kleiner sein als ein Hochhaus?

Kuratorin Karin Schick
Gefördert durch KPMG

Werke von Jörg Obergfell
Jörg Obergfell, Full fathom five oder No one loves you when you’re down and out I - II, 2005

Foto: Frank Kleinbach, © Jörg Obergfell

 

Jörg Obergfell, Full fathom five oder No one loves you when you’re down and out I - II, 2005
Ausstellungsansicht Frischzelle 01 Jörg Obergfell
Ausstellungsansicht »Frischzelle_01: Jörg Obergfell«, 2005

Foto: Frank Kleinbach, © Jörg Obergfell

 

Ausstellungsansicht »Frischzelle_01: Jörg Obergfell«, 2005
Werk von Jörg Obergfell
Jörg Obergfell, Ohne Titel (Herrnhuter Stern in schwarz), 2005

Foto: Frank Kleinbach, © Jörg Obergfell

 

Jörg Obergfell, Ohne Titel (Herrnhuter Stern in schwarz), 2005